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...Aber eines Tages, Betrachter, war die Zeit reif-
das Aufrechte wirkte nun gar zu steif...
Mußt ihn auf die Seite legen,
da konnt er sich nicht mehr regen.
Hab ihn noch mal angeschaut,
die Spannung richtig aufgebaut,
dann vorsichtig hineingeflext,
ihn dabei völlig verhext.
Schlimm sah er aus, das gab eine tiefe Wunde-
flexen musst ich die ganze Runde.
Ob er teilt sich richtig,
war entscheidend wichtig.
Die Trennung, die ist sie sehr sensibel-
geschliffen habe ich sie penibel.
In Sehnsucht sind die Hälften jetzt verhaftet
ob der Betrachter das verkraftet?
Das oben und unten, hinten und vorne,
das nie mehr kommt zusammen,
ist ein Schicksal, das kann jeden rammen.
Innen und außen kann das geschehen,
der Kopf verweigert hier das Verstehen.
Im eigenen Körper und in der Welt
wird manchmal getrennt,
was von Natur aus zusammenhält.
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